stephan lacant presse

der überfall

 

„faszinierende sechsteilige thrillerserie“, „der überfall folgt dem rashomon-prinzip der subjektiven wahrheiten - szenen erhalten bildliche umdeutungen und neuzugänge. am ende aber steht nicht das auflösen ins wohlgefallen vollständiger einordnung. es sind gerade diese fragmentierenden, die die serie zum thriller für fortgeschrittene machen." - faz 2022

 

"das tempo ist von der ersten folge an hoch und regisseur stephan lacant gelingt es, über den serienverlauf die spannung zu steigern." - süddeutsche 2022

 

"in jedem fall hat die komplexe geschichte dieses überfalls eine verwirrende vielfalt an facetten." - der tagesspiegel 2022

 

"kann es gutgehen, wenn eine thrillerserie sich vielschichtigkeit leistet? spielsucht, scheidungsfamilien, drogengeschäfte, polizeirassismus, bürotricksereien, leben mit behinderung, affären mit dem schwager – alles themen, die den zdf-mehrteiler „der überfall“ anreichern, einer der spannendsten öffentlich-rechtlichen streamingtipps für den anbrechenden monat. denn die serie zeigt: es kann sich lohnen, sich selbst und dem publikum etwas zuzutrauen." - rhein zeitung 2022

 

"die schauspieler sind dabei grandios, insbesondere lorna ishema und karolina lodyga empfehlen sich glatt für fernsehpreise. sie profitieren von den emotionalen, aber unaufdringlichen drehbüchern, die komplexe negative gefühle wie trauer und verzweiflung nie plakativ ausstellen, sondern mit menschlichem blick verarbeiten. dabei ist die serie auch experimentell (...).
" - tv spielfilm 2022

 

"regisseur stephan lacant hat die handlungsstränge raffiniert miteinander verwoben. der plot gleicht einem strudel, aus dem es kein entrinnen gibt, und der größte reiz liegt darin, erst ganz am schluss zu verstehen, was tatsächlich passiert ist. kritische zuschauer könnten die handlung als arg konstruiert empfinden – fesselnd ist sie auf jeden fall.
"   - goldene kamera 2022

 

blickpunkt film 2022

 

noz 2022

 

prisma 2022

 

taz 2022